Wir wussten nur dann über den tatsächlichen Warenbestand Bescheid, wenn wir eine Inventur durchführten. Das heißt nur einmal im Jahr!

Wir arbeiten in unseren drei Filialen mit dem Schapfl-Kassensystem inklusive Zentralanbindung. Wie Sie sich sicher vorstellen können, findet hier ein umfangreicher Warentransfer statt. Um diesen Transfer zu überwachen, muss der Warenbestand ordentlich gef

<p>Wir arbeiten in unseren drei Filialen mit dem Schapfl-Kassensystem inklusive Zentralanbindung. Wie Sie sich sicher vorstellen können, findet hier ein umfangreicher Warentransfer statt. Um diesen Transfer zu überwachen, muss der Warenbestand ordentlich geführt werden. Zu-, Ab- und Umbuchungen von Filiale zu Filiale werden dabei taggenau erfasst.</p>
<p>Ist Bestandsführung wichtig?<br>Ja, Sie ist sehr wichtig. Sie ermöglicht uns das Überwachen des Warenverbrauchs und des eventuellen Schwundes pro Filiale und insgesamt. Mit einer ordentlichen Bestandsführung ist es möglich, zu jeder Zeit die Höhe des Warenbestandes zu ermitteln. Nutzt man diese Funktionalität am Monatsende, kann man eine Abgrenzung zwischen dem Wareneinkauf und dem tatsächlichen Warenverbrauch durchführen. So wird festgestellt, ob sich in diesem Monat eine Bestandserhöhung oder eine Bestandsverringerung ergeben hat. Wird jetzt dieses Ergebnis in der monatlichen Buchhaltung erfasst, erhält man ein aussagekräftiges Betriebsergebnis.</p>
<p>Wie hilft Schapfl?<br>Nun, die Software bietet ein umfangreiches Lagerwirtschaftsmodul an. Dieses Modul stellt die komplette Funktionalität, die man für eine ordentliche Bestandsführung benötigt, zur Verfügung. Begonnen bei der Artikelverwaltung mit diversen Möglichkeiten der Auswertung, über die Lagerabgänge mit Verkaufshistorie. Außerdem diverse Möglichkeiten der Warenzubuchung wie z. B. über einen elektronischen Lieferschein der über einen Grossisten an die Kasse gesendet werden kann. Natürlich kann auch eine manuelle Lagerbuchung mit dem Scanner oder einem mobilen Datenerfassungsgerät erfolgen.</p>
<p>Wie war es vor der Schapfl-Kasse?<br>Wir hatten in unseren Läden einfache Kassen, die lediglich eine Warengruppenauswertung ausgeben konnten. Hier war es nicht möglich, einen Warenzuoder -abgang zu buchen. Somit wussten wir nur dann über den tatsächlichen Warenbestand Bescheid, wenn wir eine Inventur durchführten. Das heißt nur einmal im Jahr.</p>
<p>Wie wurde damals die Inventur durchgeführt?<br>Wir sind mit Listen durch den Laden gelaufen und haben die VK-Preise und die Stückzahl notiert. Am Ende der Inventur wurden dann die Werte der Listen manuell berechnet. Alle Listen einer Warengruppe zusammen ergaben dann den Warenwert dieser Gruppe. Dann musste noch vom Steuerberater der tatsächliche Einkaufswert und die Marge berechnet werden. Alles in allem ein enormer Zeit- und Kostenaufwand.</p>
<p>Und heute?<br>Heute werden unsere Artikel per Artikelupdate vom Grossisten an die Kasse gesendet. Wir können sofort bei jedem Artikel sehen, wie hoch der Einkaufs- und Verkaufspreis ist. Wenn Bestellungen geliefert werden, wird automatisch ein elektronischer Lieferschein an die Kasse gesendet und die Warenlieferung dem Lager zugebucht. Jetzt ist es also möglich, zu jedem Moment den Warenbestand anzuzeigen, gesamt oder per Warengruppe. Das gibt uns mehr Sicherheit und lässt die Kasse klingeln.</p>
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